Ein Streifzug durch die Features von TypeScript

In den letzten Jahren hat sich die Entwicklung von Web-Anwendungen in eine Richtung gedreht, in der immer größere Teile komplexer Softwaresysteme im Browser leben. Damit haben sich auch die Ansprüche an den Browser als Softwareplattform geändert, und die Kapselungs- und Abstraktionsmöglichkeiten der ehemals als HTML-Erweiterung angelegten Browser-Programmiersprache JavaScript genügen nicht mehr.

Inzwischen gibt es eine Reihe von Programmiersprachen, die mit unterschiedlichen Ansätzen an JavaScript andocken können. In einem Artikel über ClojureScript wurde in diesem Blog bereits eine Sprache aus der LISP-Familie vorgestellt. Im vorliegenden Artikel geht es um TypeScript, eine Alternative, die sich durch ein statisches, von C# inspiriertes Typsystem und niedrige Einsatzhürden auszeichnet.

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Web-Apps mit Reacl programmieren

Bei der Active Group arbeiten wir an mehreren Projekten mit Web-Frontends. Dies ist inzwischen auch für “normale” Applikationen eine echte Alternative zu den oft umständlichen und eingeschränkten GUI-Toolkits von Java, .NET & Co, da fast alle mit einem “Web-Widget” geliefert werden, in dem JavaScript/HTML5-Anwendungen laufen können. HTML5 und die reichlich vorhandenen Frameworks für die Web-Programmierung bieten größeren Gestaltungsspielraum als die traditionellen GUI-Toolkits und sind außerdem leichter zu portieren.

Trotzdem macht die DOM-Programmierung mit Javascript (und auch mit vielen Frameworks, die das eigentlich vereinfachen sollen) oft nicht so richtig Freude. Geändert hat sich das für uns mit dem Open-Source-Release von Facebooks Framework React, bei dem Ideen aus der funktionalen Programmierung deutlich zu erkennen sind. Um die Entwicklung noch weiter zu vereinfachen, setzen wir für die React-Programmierung ClojureScript ein, und zwar mit einem eigenen Wrapper für React namens Reacl, der ebenfalls als Open Source verfügbar ist. Um Reacl geht es in diesem Posting, das etwas länger ausgefallen ist.

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Funktionale Programmierer(innen) gesucht!

Aufmerksame Leser dieses Blogs wissen, dass wir nicht nur mit viel Spaß funktional programmieren, sondern auch, um damit unser Geld zu verdienen. So entwickelt z.B. die factis research GmbH in der funktionalen Sprache Haskell das Produkt Checkpad MED, eine elektronische Patientenakte für iPad, iPhone und Co. Wir haben die technischen Zusammenhänge von Checkpad bereits in einem früheren Artikel vorgestellt.

Inzwischen ist Checkpad mit mehrere Produktiv-Installationen, vielen Pilot-Projekten und noch mehr Kundenanfragen so erfolgreich, dass wir dringend Verstärkung brauchen! Und zwar in allen technischen Bereichen, z.B. als Kernentwickler, Schnittstellenentwickler, QA-Entwickler, DevOps-Entwickler und mehr. Alle Stellen haben etwas mit funktionaler Programmierung zu tun, manche mehr, manche weniger. Es ist also sowohl für Experten und Expertinnen der funktionalen Programmierung, als auch für Leute, die das noch werden wollen, etwas dabei.

Wenn Sie Lust haben, gemeinsam mit uns in einem tollen Team etwas voranzubringen, dann schauen Sie doch einfach mal auf unserer Webseite vorbei, dort finden Sie alle weiteren Informationen. Wir sind gespannt!