Haskell ist eine lazy-evaluierte Sprache. Der GHC-Compiler implementiert diese Semantik, indem Ausdrücke nur so weit evaluiert werden wie ihr Ergebnis tatsächlich gebraucht wird.
Im Gegensatz dazu steht die strikte (engl. eager) Evaluation, bei welcher Ausdrücke immer sofort und vollständig ausgewertet werden.
In diesem Artikel wollen wir uns anschauen, welche Vorteile die Laziness mit sich bringt, aber auch welche Fallstricke durch sie entstehen.
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