Das Programm für die BOB 2022 am 11.3. steht!

BOB 2022

Das Programm der BOB 2022 steht: Am Freitag, dem 11.3.2022, findet die neunte BOB virtuell bei Gather statt, und das Programm ist erstklassig. Das Programmkommitee hatte das Vergnügen und die Qual, aus einem breiten Feld von Vorschlägen auszusuchen: Viele tolle Einreichungen mussten wir ablehnen.

Wir eröffnen die BOB mit einer Keynote von Derek Dreyer, der uns aus seiner Forschung über Programmverifikation berichten wird.

Danach gibt es vier Tracks - zwei Tracks mit insgesamt 14 Vorträgen und zwei Tracks mit acht Tutorials.

Auch dieses Mal müssen wir uns mit der Pandemie auseinandersetzen: Wir haben noch nicht entschieden, ob die BOB vor Ort oder online stattfinden wird. Wir werden das aber bis zum 17. Januar tun. Dann beginnt auch der Ticketverkauf.

Mehr Informationen dazu sind hier. Dort befindet sich insbesondere auch eine kurze Umfrage. Falls Sie Interesse haben an der BOB, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns dort Feedback liefern. Dauert nicht lang.

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Startschuss für die BOB Konferenz 2022!

Am 11. März 2022 findet die BOB, unsere Konferenz über das Beste in der Softwareentwicklung, statt – wie bereits 2021 auch dies Jahr noch einmal virtuell in Gather.

Die Keynote hält dieses Mal Derek Dreyer vom MPI für Software-Systeme.

Der Call for Contributions läuft. Schicken Sie uns also (bis zum 6. Dezember 2021) Ihren Vorschlag für einen Vortrag oder ein Tutorial - das Programmkomitee freut sich darauf!

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Eins für zwei - Scala 3 Enums

Nach 8 Jahren, 28000 Commits und 7400 Pull-Requests war es am 14. Mai 2021 endlich so weit: Scala 3 wurde veröffentlicht. Neben dem neuen Compiler „Dotty“ haben es eine neue Syntax sowie einige Neuerungen an der Sprache in Scala 3 geschafft. In diesem Blogpost der Serie über interessante Neuerungen werden wir Enums genauer unter die Lupe nehmen. Diese sind nicht nur klassische Enums, um Wertemengen aufzuzählen. Tatsächlich werden sie verwendet, um die in Scala 2 ermüdende Definition von algebraischen Datentypen eleganter zu gestalten.

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Scala 3: Scala im neuen Gewand

Nach 8 Jahren, 28000 Commits und 7400 Pull-Requests war es am 14. Mai 2021 endlich so weit: Scala 3 wurde veröffentlicht. Neben dem neuen Compiler „Dotty“ haben es eine neue Syntax sowie einige Neuerungen an der Sprache in Scala 3 geschafft. In dieser Blogpost-Reihe werden einige der interessanten Neuerungen im Detail diskutiert. In diesem ersten Teil der Reihe wird der „quiet mode“ vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine alternative Syntax, die mit Einrückungen Blockbildung vornimmt, statt mit geschweiften Klammern.

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DSLs ganz einfach mit Clojure

Clojure hat sich als alternative Programmiersprache auf der JVM fest etabliert: Die Sprache ist ausgereift, das Ökosystem enthält viele nützliche Libraries und Frameworks, und die kleine aber rege Community ist freundlich und stellt viele Konferenzen und Meetups auf die Beine.

Nicht nur Clojures Nische ist klein: die Programmiersprache selbst ist es auch, und damit schnell und leicht erlernbar. Was ist die Anziehungskraft dieser winzigen Sprache gegen den Goliath Java?

Zwei Dinge sind da besonders relevant: Clojure-Programme sind kompakter als ihre Java-Pendants und ermöglichen damit die Konzentration auf das Wesentliche. Wichtiger noch: Clojure ist eine funktionale Sprache und ermöglicht damit oft eine andere Sicht auf die Domäne als das klassisch objektorientierte Java. Dieser Artikel demonstriert das anhand einer kleinen domänenspezifischen Sprache für Bilder. Vorkenntnisse in Clojure sind für die Lektüre nicht notwendig, die verwendeten Konstrukte werden allesamt erläutert.

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